Am 2. März wird der internationale Tag der basischen Ernährung zelebriert. Doch welche positiven Auswirkungen hat sie wirklich – vor allem in den Wechseljahren?
Nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitronensaft: reich an basischem Kalium und Magnesium, regt die Gallenblase an und entsäuert – obwohl das zugegebenermaßen erstmal kurios klingt. Foto: Francesca Hotchin/Unsplash
Übersäuert? Das kann passieren, wenn wir zu viel tierisches Eiweiß, Fertigprodukte, Kaffee oder Zucker zu uns nehmen. Oder besser ausgedrückt: Die Säure entsteht, wenn solche Lebensmittel verstoffwechselt werden. Gerät der pH-Wert im Körper aus dem Gleichgewicht, dann spricht man im medizinischen Sinne von einer Azidose, also einer Übersäuerung. Die Schulmedizin kennt die Azidose nur in ihrer akuten Form im Bereich der Notfallmedizin, nun nimmt sich Wissenschaft auch den Auswirkungen der niedriggradigen oder latenten Azidose in zahlreichen Studien an.
Basische Unterstützung für Knochen, Nerven, Muskeln
Was jetzt schon fest steht: Basische Mineralsalze wie Kalium-, Calcium- und Magnesiumcitrat sind optimale Bausteine für starke Knochen, Nerven und Muskeln und helfen dabei auch mit fortschreitendem Alter fit zu bleiben. Zu Beginn der Wechseljahre wird Magnesium bedeutender, später gesellen sich Kalium und Calcium dazu, da Mängel aufgrund der hormonellen Veränderungen weniger gut kompensiert werden kann.
Hier kann die basische Ernährung Frauen gut unterstützen: Dank ihrer vitalstoffreichen Inhaltsstoffe versorgen uns Lebensmittel wie Kartoffeln, Gemüse, Obst, Kräuter, Samen und Nüsse umfassend, wer gleichzeitig starke Säurebildner wie Fleisch, fetten Käse, Fast-Food und Co. reduziert, wird sich bald ausgeglichener fühlen – auch Hitzewallungen können so gelindert werden.
Ein Basentag zwischendurch
Ein guter Tipp, der sich bereits bei vielen im Frühstücksritual etabliert hat: Nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser mit Zitronensaft trinken, es ist reich an basischem Kalium und Magnesium, regt die Gallenblase an und entsäuert – obwohl das zugegebenermaßen erstmal kurios klingt. Wer einen Schritt weitergehen möchte, kann die Hauptmahlzeiten mit der Gemüsebelage tauschen und einen Tag lang auf Kaffee, Weizenmehl, Nikotin und Zucker verzichten – Basenfasten ist auch zwischendurch leicht umzusetzen. Der internationale Tag der basischen Ernährung ist da sicherlich ein guter Startpunkt, um es mal zu versuchen.
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